Bundesweit erstes „interkulturelles Mentoring-Programm“ gestartet

für Beschäftigte der Bremer Verwaltung

Vorreiter Bremen: Die Hansestadt hat mit  Unterstützung des  IQ Landesnetzwerks ein „interkulturelles Mentoring-Programm“ für Mitarbeitende im Öffentlichen Dienst gestartet.

„Das neue Mentoring Programm berücksichtigt die interkulturelle Vielfalt der Beschäftigten der Freien Hansestadt Bremen. Wir hoffen, dass dieses Programm ein starkes und ermutigendes Signal für Mitarbeitende mit Migrationsbiografie wird. Ein Signal, ihre Potentiale und Stärken sichtbarer zu machen, sich noch offensiver für die Übernahme von Projekt- oder Führungsfunktionen einzusetzen und strukturelle Hürden abzubauen“, erklärte Bürgermeisterin Karoline Linnert bei der Auftaktveranstaltung des ersten Durchgangs des “interkulturellen Mentoring-Programms” im Kaminsaal des Rathauses.

Beim Mentoring begleitet eine erfahrene Führungskraft ein Jahr lang als Mentorin oder Mentor eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter mit Karriereambitionen (Mentee).

Persönlicher Kontakt und Erfahrungsaustausch stehen dabei an erster Stelle. 11 Tandems, bestehend aus je einem Mentee und einer Mentorin oder einem Mentor, haben die Möglichkeit berufs- und karriereorientierte Themen in Vier-Augen-Gesprächen miteinander zu besprechen. Dabei wird es unter anderem darum gehen, eigene Fähigkeiten und Kompetenzen zu erkennen und weiterzuentwickeln. Außerdem geht es um Themen wie Netzwerkbildung oder persönliches Marketing.

Ansprechpersonen